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Von August 1997 bis Juni 1998 habe ich in Jerusalem gelebt. Mit 25 anderen
Theologiestudierenden habe ich dort ein "Intensivstudienjahr"
durchgestanden, von dem es viel zu erzählen gäbe. Etwa,
daß sich das Prinzip des jüdischen Ritualbades, der
Mikwe, am kürzesten durch die Merkformel "Unrein
rein, rein raus" beschreiben läßt, im Peristylhof
die Kreise viereckig sind und alle Wege an der
Wasserleitung des Pontius Pilatus beginnen.
Aber man muß wohl dabeigewesen sein, um es zu verstehen.
Für alle jedoch, die diese einmalige Erfahrung entbehren
müssen, beginnt hier ein kleiner
Spaziergang
durch Jerusalem, diese
faszinierende Stadt, in der sich unzählige Welten und
Zeiten treffen und überschneiden. Eine kleine
Gebrauchsanweisung dazu: ich schlage vor, sich anhand der
Textlinks durchzusurfen und so die Themenseiten im
Zusammenhang zu sehen. Parallel dazu können die Fotos der
Fototour
in einem eigenen Fotofenster groß angezeigt werden.
Die
Übersichtsseite
kann man dann benutzen, um zu sehen, welche Seiten man noch nicht
entdeckt hat; außerdem werden dort bei jeder Erweiterung
die neuen Seiten markiert. Viel Spaß!
[Die Texte geben meine Erinnerungen und meinen Wissenstand wieder -
unterstützt durch eine Mitschrift der Vorlesung von Prof. Klaus Bieberstein über die
Baugeschichte Jerusalems im Studienjahr 97 / 98, die Exkursionsblätter des
Theologischen Studienjahrs und den Dumont-Reiseführer "Heiliges Land".
Sollte jemand Fehler oder Irrtümer feststellen, wäre ich für einen
Hinweis dankbar.]
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